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Schaefflers Börsengang kleiner und später

Herzogenaurach. Der Börsengang des Automobilzulieferers Schaeffler fällt kleiner aus als zunächst vorgesehen. 75 Millionen Aktien mit einer Preisspanne von zwölf bis 14 Euro pro Wertpapier würden institutionellen Investoren im In- und Ausland angeboten, teilte das Unternehmen am Montag im fränkischen Herzogenaurach mit. Vor zwei Wochen hatte Schaeffler noch angekündigt, bis zu 166 Millionen Aktien ausgeben zu wollen. Ursprünglich wollte der Automobilzulieferer am Montag in Frankfurt am Main an die Börse gehen – nun soll es voraussichtlich erst am Freitag soweit sein. Ein wesentlicher Grund für die Verkleinerung und Verschiebung des Börsengangs dürfte der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen sein. (AFP/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.10.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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