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Ermittlungen gegen Beamte aus Maskenmannfall

Frankfurt/Oder. Gegen drei Polizisten des früheren Sonderkommandos zum sogenannten Maskenmannfall wird nun wegen des Verdachts auf Falschaussage ermittelt. Auch gegen einen vierten Beamten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die vier sollen vor Gericht bewusst falsche Angaben gemacht haben, etwa zu Anweisungen von Vorgesetzten innerhalb der Ermittlungsgruppe. Im Maskenmannfall, der sich in Brandenburg ereignete, ging es um Überfälle auf Millionärsfamilien. Der Täter soll dabei eine Art Imkermaske getragen haben. Im Prozess sagten die Beamte aus, sie hätten wegen Anweisung ihrer Chefs nicht in alle Richtungen ermitteln dürfen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.09.2015, Seite 2, Inland

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