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Tennis: Zwölf geben auf

New York. Bei der US Open in New York lichtet sich das Feld: Bereits zwölf Teilnehmer brachten ihre Begegnungen am Montag beziehungsweise Dienstag nicht zu Ende. Das ist ein neuer Rekord. Bislang lag das Aufgabemaximum bei neun Fällen, erreicht bei den US Open im Jahr 2011. Erwischt hat es etwa den Australier Thanasi Kokkinakis, der von schweren Krämpfen geplagt wurde. Auch der Bayreuther Florian Meyer brach seine Erstrundenpartie gegen Martin Klizan (Slowakei) ab. Wegen Erschöpfung bei Temperaturen von 31 Grad. Weniger zimperlich sind bislang die Frauen: Während bereits zwölf Spieler aufgaben, brachten erst zwei Spielerinnen ihre Begegnungen nicht zu Ende. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2015, Seite 16, Sport

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