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02.09.2015
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Fußball: Mehr Demokratie wagen
Rio de Janeiro. Die FIFA soll endlich mal was anders machen, fordert Arthur Antunes Coimbra, besser bekannt als Zico. Denn Brasiliens Fußballidol hat seinen Einstein gelesen. »Einstein würde sagen, dass Wahnsinn sich so definiere, das Gleiche immer wieder zu tun dabei andere Ergebnisse zu erwarten«, schrieb er in einem Brief an den scheidenden FIFA-Präsidenten Joseph Blatter. Was muss sich also ändern? Es solle einen öffentlichen Wahlkampf geben, mit »mehr Demokratie und Transparenz«. Dann könnten alle, »die sich weltweit um den Fußball sorgen«, mehr über die Kandidaten erfahren. Etwa über ihn selbst. Zico will sich am 26. Februar in den Chefsessel der FIFA wählen lassen. (dpa/jW)
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