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Wohnungsbau wird Bedarf nicht gerecht

Köln. In deutschen Metropolen entstehen nach einer neuen Studie zu wenige Wohnungen, während auf dem Land zum Teil zuviel gebaut wird. Bundesweit seien im vergangenen Jahr rund 245.000 Wohnungen geschaffen worden, erklärte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das die Studie erstellt hat, am Mittwoch im Köln. Nur 66.000 davon seien aber in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern entstanden. Zu viele Wohnungen gibt es dem Institut zufolge hingegen in einigen ländlichen Regionen. Hauptgrund seien Versuche der Kommunen, mit günstigen Bauflächen mehr Unternehmen und Einwohner anzulocken. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.08.2015, Seite 4, Inland

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