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Obama hält Rede in Äthiopien

Addis Abeba. US-Präsident Barack Obama hat bei seinem Besuch im ostafrikanischen Äthiopien zu einem verstärkten Kampf gegen den »islamistischen Terrorismus« in der Region und der Beendigung des Bürgerkriegs im Südsudan aufgerufen. Äthiopien sei von den Bedrohungen durch die Konflikte in den Nachbarländern Somalia und Südsudan besonders stark betroffen, sagte Obama in der Hauptstadt Addis Abeba. Die Abspaltung des Südsudans im Jahr 2011 war von den USA maßgeblich vorangetrieben worden. Vor 18 Monaten war ein Konflikt zwischen dem südsudanesischen Präsidenten Salva Kiir und Exvizepräsidenten Riek Machar eskaliert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2015, Seite 2, Ausland

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