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New Yorks Bürgermeister knickt vor Uber ein

New York. Am Mittwoch distanzierte sich der Stadtrat New Yorks von seinen Plänen, dem Fahrdienstanbieter Uber für ein Jahr lang nur ein Wachstum um ein Prozent zu erlauben. Uber hatte Bürgermeister Bill de Blasio vorgeworfen, er wolle 10.000 Jobs vernichten und den von Taxis vernachlässigten Bezirken wichtige Dienstleistungen vorenthalten. Das Stadtoberhaupt sei von den Taxiverbänden gekauft. In New York sind nach Angaben des Unternehmens schon rund 20.000 Autos für Uber unterwegs – das sind mehr als die 13.587 Taxis in der Stadt. Über eine Smartphone-App vermittelt Uber Reisende an Privat- und Taxifahrer. Dafür muss das Unternehmen keine Sozialabgaben zahlen.  (AFP/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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