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UN-Soldaten bei Angriff in Mali getötet

Bamako. Bei einem Angriff im Nordwesten Malis sind fünf UN-Soldaten getötet worden. Die aus Burkina Faso stammenden Blauhelmsoldaten seien am Donnerstag zwischen Timbuktu und Gundam von Terroristen getötet worden, hieß es aus Kreisen der UN-Mission in Mali (Minusma). Neun weitere UN-Soldaten aus Burkina Faso seien verletzt worden. Die etwa 11.000 Mann starke Minusma gilt als eine der gefährlichsten UN-Missionen. Meist ereignen sich die Anschläge im Norden Malis, wo Islamisten und Tuareg-Rebellen versuchen, sich Macht und Einfluss zu sichern. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2015, Seite 2, Ausland

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