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Neue Vorwürfe gegen Bundespolizist

Hannover. Der wegen Misshandlung von Flüchtlingen unter Verdacht geratene Bundespolizist in Hannover soll Kollegen mit einer Dienstwaffe bedroht haben. Die Staatanwaltschaft in Hannover bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht des NDR. Demnach soll der Beamte im August 2013 im Aufenthaltsraum der Wache am Hauptbahnhof seine Dienstwaffe gezogen und den Lauf einem anderen Polizisten an die Schläfe gehalten haben. Zudem soll er ihn zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2015, Seite 4, Inland

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