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IWF setzt Athen unter Druck

Brüssel/Athen. Griechenland braucht nach eigenen Angaben schnell neue Finanzmittel. Die Regierung hat in den Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern aber noch keinen Durchbruch erreicht. In den Gesprächen über weitere »Reformmaßnahmen« zeigt sich nach Ansicht des griechischen Arbeitsministers vor allem der Internationale Währungsfonds (IWF) unnachgiebig. Strittig seien die sozialpolitischen Kernpunkte Renten- und Arbeitsmarktreform, sagte Panos Skourletis am Montag. Die Verhandlungen laufen in der sogenannten Brüssel-Gruppe zwischen IWF, Europäischer Zentralbank (EZB) und EU-Kommission (ein Gremium, das bisher als »Troika« bekannt war) auf der einen sowie Vertretern der griechischen Regierung auf der anderen Seite. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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