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Israel: Soldaten erheben Vorwürfe
Tel Aviv. Israelische Soldaten haben ihrer Armee teilweise lockere Einsatzregeln und Vorschriften über den Gebrauch von Schusswaffen während des jüngsten Gaza-Kriegs vorgeworfen. Die Organisation Breaking the Silence (Das Schweigen brechen) veröffentlichte am Montag Zeugenaussagen von 70 anonymen Soldaten. Einige berichteten, ihre Kommandeure hätten ihnen gesagt, sie könnten in den meisten Fällen ohne weiteres das Feuer eröffnen. Dies sei damit begründet worden, dass die palästinensischen Zivilisten vorher angewiesen worden seien, die umkämpften Gebiete im Gazastreifen zu verlassen. (dpa/jW)
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