-
04.05.2015
- → Ausland
Mehr als 4.500 Flüchtlinge gerettet
Rom. Mindestens zehn Flüchtlinge sind bei der Überfahrt über das Mittelmeer vor der libyschen Küste ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher der italienischen Küstenwache am Sonntag. Marine- und Küstenwachschiffe haben am Wochenende im Mittelmeer innerhalb weniger Stunden mehr als 4.500 Bootsflüchtlinge gerettet. Das teilten die italienische und griechische Küstenwache am Sonntag mit. Inzwischen beteiligen sich auch Schiffe aus Frankreich und Deutschland an dem Marineeinsatz »Triton«, der unter der Leitung der EU-Grenzagentur Frontex steht. (AFP/dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
