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Kolumbien: Keine Luftangriffe auf FARC

Bogotá. Kolumbiens Regierung hat die Aussetzung der Luftangriffe gegen Stellungen der Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (FARC) für einen weiteren Monat verlängert. Staatschef Juan Manuel Santos teilte am Donnerstag (Ortszeit) mit, dass der Beschluss vom März gültig bleibe, weil die Guerilla ihre im Dezember einseitig ausgerufene Feuerpause einhalte. Die FARC und die Regierung verhandeln seit zweieinhalb Jahren in Havanna über einen Frieden in dem jahrzehntelangen Konflikt. Die Luftangriffe auf die »Nationale Befreiungsarmee« (ELN) werden indessen weitergeführt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2015, Seite 7, Ausland

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