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Myanmar: Haftstrafen für Buddha-Beleidigung

Rangun. Ein Neuseeländer und zwei Einheimische sind in Myanmar zu zweieinhalb Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt worden. Ein Richter befand die drei Männer am Dienstag schuldig, mit einem Bild des Buddhas mit Kopfhörern auf der Facebook-Seite ihrer Bar »den religiösen Glauben« der Buddhisten im Land beleidigt zu haben. Die drei Angeklagten, die seit Dezember in der Küstenmetropole Rangun inhaftiert sind, waren nach einer Beschwerde der Religionsbehörde festgenommen worden. Ihre Bar wurde geschlossen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2015, Seite 7, Ausland

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