-
03.03.2015
- → Kapital & Arbeit
Banker müssen vor Gericht
München/Frankfurt am Main. Der Topmanager der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, und vier frühere Spitzenkräfte des Geldhauses müssen sich in einem Betrugsprozess verantworten. Das Landgericht München habe die Anklage wegen versuchten Betrugs im Kirch-Prozess gegen Fitschen und weitere frühere Manager der Bank in vollem Umfang zugelassen, sagte eine Gerichtssprecherin am Montag in München. Der Prozess soll Ende April beginnen. Angeklagt sind zudem Fitschens Vorgänger Josef Ackermann und Rolf Breuer. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
