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US-Geheimdienste sollen löschen

Washington. Die Geheimdienste der USA müssen künftig die von Nicht-US-Bürgern erhobenen Daten nach fünf Jahren löschen, sofern diese keine »sicherheitspolitische« Relevanz haben. Das Büro des Nationalen Geheimdienstdirektors (DNI) erklärte am Dienstag, die neue Regelung gelte ab sofort. Demnach müssen Informationen, die über Telefonate und E-Mails gewonnen wurden, »fünf Jahre nach deren Erhebung gelöscht« werden. (AFP/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2015, Seite 7, Ausland

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