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Israels Armee tötete bewusst Zivilisten

Jerusalem. Israelische Bürgerrechtler haben Israels Streitkräften vorgeworfen, im Gaza-Krieg 2014 bewusst den Tod von Zivilisten in Kauf genommen zu haben. »Eines der Kennzeichen des Konflikts in diesem Sommer im Gazastreifen waren die zahlreichen Luftangriffe, die auf Wohngebäude zielten, die selbst dann zerstört wurden, wenn die Bewohner noch darin waren«, schrieb die Organisation B'Tselem in einem am Mittwoch veröffentlichten 49seitigen Bericht. Diese Zerstörungen seien das » Ergebnis einer von Regierungsmitgliedern und dem Militäroberkommando vorgegebenen Politik«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2015, Seite 7, Ausland

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