Zum Inhalt der Seite

Mindestlohn: Ver.di warnt vor »Verwässerung«

Berlin. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat vor einer »Verwässerung« des Mindestlohns durch nachträgliche Änderungen der Dokumentationspflichten gewarnt. »Anders als der Wirtschaftsflügel von CDU und CSU behauptet, ist der wirksame Schutz der Beschäftigten keine Bürokratie«, erklärte ver.di-Chef Frank Bsirske am Sonntag. Die Verpflichtung, auf die Einhaltung von Höchstarbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten zu achten, gebe es seit 20 Jahren. Hintergrund sind Pläne der CDU/CSU, das Mindestlohngesetz im Bundestag noch einmal zu ändern. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2015, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen