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Mindestens zehn Tote bei Protesten im Niger

Niamey. Bei Protesten gegen die jüngste Mohammed-Karikatur im Satiremagazin Charlie Hebdo sind nach offiziellen Angaben im zentralafrikanischen Niger bislang mindestens zehn Menschen getötet worden. Fünf der Opfer starben am Samstag in der Hauptstadt Niamey, wie Präsident Mahamadou Issoufou in einer Rede an die Nation mitteilte. Weitere fünf Menschen seien am Freitag in der südlichen Stadt Zinder getötet worden. In Niamey waren am Samstag mindestens sieben Kirchen angezündet worden. Auch Bars wurden attackiert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2015, Seite 7, Ausland

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