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Unfall in Kaligrube: Ermittlung eingestellt

Meiningen. Rund 15 Monate nach dem Gasausbruch mit drei Toten in der Kaligrube im thüringischen Unterbreizbach hat die Staatsanwaltschaft Meiningen das Ermittlungsverfahren eingestellt. Es sei keinem der Verantwortlichen ein strafrechtlich relevantes Verschulden nachzuweisen, erklärte Oberstaatsanwalt Jochen Grundler am Montag. Drei Bergleute waren am 1. Oktober 2013 in 700 Metern Tiefe erstickt. Die Kaliförderung in Unterbreizbach läuft nach früheren Angaben der K+S Kali GmbH in Kassel seit Anfang April wieder im vollen Umfang. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2014, Seite 5, Inland

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