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Kongo: Zivilisten bei Massakern ermordet
Kinshasa. Mutmaßliche islamistische Rebellen haben im Osten der Demokratischen Republik Kongo in den vergangenen zehn Wochen mehr als 180 Zivilisten ermordet. Die meisten der Opfer seien in Dörfern rund um die Stadt Beni erschossen oder mit Äxten und Macheten erschlagen worden, teilte die Menschenrechtsorganisation »Human Rights Watch« am Dienstag mit. Für die Massaker soll nach Angaben der Vereinten Nationen und der kongolesischen Armee die Islamistentruppe ADF (»Verbündete Demokratische Kräfte«) verantwortlich sein. (dpa/jW)
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