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Philippinen: Zehn Tote bei Bombenanschlag

Manila. Bei einem Bombenanschlag auf einen Bus sind im Süden der Philippinen zehn Menschen ums Leben gekommen und 41 verletzt worden. Der Sprengsatz sei in einem Sack in einem Gepäckfach deponiert gewesen, berichtete ein Armeesprecher am Mittwoch. Die Bombe sei hochgegangen, als der Bus in Bukidnon am Tor der Mindanao-Universität hielt. Die Armee machte die muslimische Separatistengruppe BIFF für den Anschlag von Dienstag verantwortlich. Hintergrund sei womöglich die Weigerung des Busunternehmers, Schutzgeld zu zahlen. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.12.2014, Seite 2, Ausland

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