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Sommerhaus, noch später

Die Berliner Autorin Judith Hermann (»Sommerhaus, später«) hat am Sonntag in Wien den mit 15.000 Euro dotierten Erich Fried Preis erhalten. Die 44jährige beschreibe in ihren Romanen »nicht nur die emotionale Verunsicherung der jungen Generation, sondern auch die ihrer desillusionierten Eltern und Großeltern, denen die kollektiven Ziele und Träume im Laufe des Lebens abhanden gekommen sind«, ließ Alleinjurorin Monika Maron zur Begründung wissen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2014, Seite 10, Feuilleton

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