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Trickserei mit EU-Geldern

Luxemburg. Beim Einsatz von EU-Geldern wird nach einem Bericht des Europäischen Rechnungshofs noch immer im großen Ausmaß geschlampt oder getrickst. In den Mitgliedsstaaten wurden im vergangenen Haushaltsjahr geschätzt sieben Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben, wie die Kontrolleure am Mittwoch mitteilten.

Zu den typischen »Fehlern« gehören nach Angaben des Rechnungshofs Zahlungen an Großunternehmen, die sich als kleine oder mittlere Unternehmen ausgeben. Zudem werden zum Beispiel öffentliche Aufträge ohne Bieterwettbewerb vergeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.11.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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