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Zweite Instanz
Berlin/München. Der Schadenersatzprozess von Eisschnelläuferin Claudia Pechstein geht am Donnerstag in die nächste Runde. Vor dem Oberlandesgericht in München klagt die deutsche Rekordwinterolympionikin gegen den Eisschnellauf-Weltverband ISU sowie gegen die Deutsche Eisschnellauf-Gemeinschaft (DESG). Wegen der 2009 gegen sie verhängten Dopingsperre verlangt sie 3,5 Millionen Euro Schadenersatz. Damit war sie vor dem Landgericht München in erster Instanz gescheitert. (sid/jW)
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