Zum Inhalt der Seite

Südkorea: Schüsse an Seegrenze

Seoul. Zwischen Patrouillenbooten aus Süd- und Nordkorea ist es zu einem Schusswechsel gekommen. Der Zwischenfall ereignete sich am Dienstag an der umstrittenen Seegrenze im Gelben Meer. Die südkoreanische Marine habe Warnschüsse abgegeben, nachdem ein Patrouillenboot aus Nordkorea in das Gebiet südlich der Grenzlinie eingedrungen sei, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul mit. Das andere Boot habe daraufhin Schüsse abgegeben, bevor es sich zurückzog. Das südkoreanische Boot sei nicht getroffen worden. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2014, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!