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30.09.2014
- → Feuilleton
Es war einmal
Hollywoodschauspieler Treat Williams ist voller Dankbarkeit für seine Rollen in den 70er und 80er Jahren. »Diese großen langen Filme wie damals werden leider nicht mehr gedreht, sie sind einfach zu teuer«, erklärte der 62jährige am Wochenende beim New York Film Festival. Dort wurde die Langfassung von Sergio Leones »Es war einmal in Amerika« gezeigt, in dem Williams zu sehen ist. Der Klassiker war schon in der europäischen Kinofassung fast vier Stunden lang. Den Glauben an das Bewegtbild hat Treat Williams gleichwohl noch nicht ganz aufgegeben: »Diese Filme werden durch beeindruckende Fernsehsendungen wie ›True Detective‹ oder ›Die Sopranos‹ ersetzt.«
(dpa/jW)
(dpa/jW)
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