-
17.09.2014
- → Ausland
ISAF-Soldaten in Kabul getötet
Kabul. Ein Attentäter hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens drei Soldaten der NATO-Truppe ISAF mit in den Tod gerissen. Das bestätigte die Allianz, ohne Angaben zur Nationalität der Opfer zu machen. Ein Polizeisprecher sagte, 13 afghanische Zivilisten seien verletzt worden, als sich der Attentäter am Dienstag einige hundert Meter von der US-Botschaft entfernt in einem Auto neben einem Konvoi in die Luft sprengte.
Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag auf der Straße zum internationalen Flughafen. Nach Angaben der Bundeswehr waren keine deutschen Soldaten betroffen.
(dpa/jW)
Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag auf der Straße zum internationalen Flughafen. Nach Angaben der Bundeswehr waren keine deutschen Soldaten betroffen.
(dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland