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Opposition will Anhörung von Snowden einklagen

Berlin. Linksfraktion und Grüne wollen gegen die Entscheidung der Regierungsparteien am Donnerstag im NSA-Untersuchungsausschuß, den Whistleblower Edward Snowden in seinem Moskauer Asyl zu befragen, vor dem Bundesverfassungsgericht klagen. Die beiden ­Oppositionsparteien wollen damit erreichen, daß der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter in Berlin gehört werden kann. SPD und CDU/CSU lehnen das ab. Am Donnerstag tagte das Gremium in nicht öffentlicher Sitzung. Weitere Punkte waren die Schwärzung von Akten und der Stand der Ermittlungen im Fall des BND-Agenten Markus R., der geheime Dokumente an die USA verkauft haben soll. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2014, Seite 2, Inland

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