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Mehr Mobilität im EU-Raum

Frankfurt am Main. Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ziehen nach einer Studie immer mehr Europäer in ein anderes EU-Land. Die Euro-Krise habe die Wanderungsbereitschaft verstärkt, vor allem Deutschland habe davon profitiert, sagte Berenberg-Volkswirt Jörn Quitzau am Dienstag bei der Präsentation einer gemeinsam mit dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) durchgeführten Studie. Demnach sind die EU-Binnenwanderungen zwischen 2009 und 2012 um rund 20 Prozent gestiegen.
(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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