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Irak: Deutsche kämpfen für IS

Bagdad. Rund 20 ehemalige Soldaten der Bundeswehr haben sich in Syrien und im Irak islamistischen Milizen angeschlossen. Das meldet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner heute erscheinenden Ausgabe. Demnach soll es sich um ehemalige Wehrdienstleistende handeln, die aufgrund ihrer Waffenausbildung für Gruppierungen wie den »Islamischen Staat« (IS) »besonders wertvoll« seien, weil die meisten der insgesamt 400 in der Region aktiven deutschen Dschihadisten keine militärischen Vorkenntnisse hätten.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2014, Seite 2, Ausland

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