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05.07.2014
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jW-Aktionsabo für den Durchblick zwischen Lügen und Nebel
Nun sagen einige, daß es da ja schon das Dreiwochenabo zum Kennenlernen gibt. Das ist richtig – es ist aber vor allem für jene gedacht, die die junge Welt nicht kennen oder noch nie im Zusammenhang gelesen haben. Als Einstieg eignet sich da das kostenlose dreiwöchige Probeabo hervorragend, wir setzen es deshalb auf Messen oder jetzt auf dem UZ-Pressefest verstärkt ein, auch bitten wir unsere Leserinnen und Leser, dieses weiterzuempfehlen. Das kostet uns zwar Geld, aber auch wir müssen Geld für Werbung ausgeben – und wir finden, daß die beste Werbung für die junge Welt noch immer die Zeitung selbst (und die Empfehlung der Leserinnen und Leser) ist. Beim dreimonatigen Aktionsabo beteiligt sich der Probeleser mit 60 Euro an den Kosten (es sei denn, daß liebe Leser der jW das Aktionsabo verschenkt und bezahlt haben) und kann testen, wie das so ist, wenn man täglich eine Zeitung in den Briefkasten bekommt. Denn manchen scheint zunächst eine zweite Zeitung zuviel, andere müssen sich erst wieder daran gewöhnen, täglich gedrucktes Papier zu lesen. So ein Abo hilft aber beim täglichen Durchblick zwischen all den Lügen und Blendgranaten, die überall verbreitet werden.
Aktionsbüro
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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