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Mißtrauensantrag in Portugal abgelehnt
Lissabon. Die portugiesische Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho hat am Freitag einen weiteren Mißtrauensantrag der linken Opposition überstanden. Der von der Kommunistische Partei (PCP) eingereichte Mißtrauensantrag war bereits der sechste seit dem Amtsantritt von Passos Coelho vor knapp drei Jahren. Die PCP hatte den Antrag damit begründet, daß die Kürzungspolitik zu einer Verarmung weiter Teile der Bevölkerung geführt habe. Zudem sei die Regierung »gesellschaftlich isoliert«. Sozialisten, Linksblock und Grüne unterstützten den Antrag. Die Mitte-Rechts-Parteien der Koalition stimmten geschlossen dagegen. (dpa/jW)
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