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Tarifabschluß im ­Bauhauptgewerbe

Frankfurt am Main. Die rund 760000 Beschäftigten des deutschen Bauhauptgewerbes erhalten mehr Gehalt, müssen jedoch Abschläge beim Urlaubsgeld hinnehmen. Für Westdeutschland ist nach einem Nullmonat am 1. Juni eine Erhöhung um 3,1 Prozent vorgesehen, im Osten um 3,8 Prozent. Ein Jahr später sollen die Gehälter um 2,6 Prozent im Westen und 3,3 Prozent im Osten steigen, wie IG BAU und Unternehmensvertreter am Dienstag in Frankfurt am Main berichteten.

Nach Angaben des Hauptverbands der Bauindustrie seien noch Details zu klären – insbesondere zur Tarifrente, die künftig auch im Osten gezahlt werden soll. Damit verbunden ist die Umstellung der Rente auf ein kapitalgedecktes System. Zum Kapitalaufbau sollen die Beschäftigten auf einen Teil ihres Urlaubsgeldes verzichten. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2014, Seite 1, Inland

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