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Indien: 14 Tote nach Anschlägen

Bhubaneswar. In Ostindien sind am Samstag während der über mehrere Wochen dauernden Parlamentswahl bei zwei Bombenanschlägen mutmaßlicher maoistischer Rebellen 14 Menschen getötet worden. Die meisten der Opfer waren Wachleute und Wahlhelfer. Die Detonationen ereigneten sich in einem Abstand von einer halben Stunde im Bundesstaat Chhattisgarh. Der erste Sprengsatz detonierte in einem Bus mit Wahlhelfern. Die zweite Bombe ging in einem Rettungswagen hoch, in dem sich die Wachleute befanden, um möglichen Anschlägen zu entgehen. (AFP/Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2014, Seite 6, Ausland

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