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»Es gibt da eine Ungleichbehandlung«

Potsdam. Brandenburgs Sportministerin Martina Münch hat eine Ungleichbehandlung zwischen Ost und West in der Aufarbeitung des Dopings beklagt. In einem Interview mit der Märkischen Oderzeitung (Montagausgabe) sprach sich die Verantwortliche für den Spitzensport der Sportministerkonferenz der Länder dafür aus, daß die Dopingvergangenheit in der Bundesrepublik in der Phase »1990 bis heute« wissenschaftlich bearbeitet wird. »Es gibt da eine Ungleichbehandlung. Man war immer gerne bereit, über Doping in der DDR zu reden.« Doping gebe es auch im Westen, erklärte die gebürtige Heidelbergerin. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2014, Seite 16, Sport

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