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Mißbrauch: Bischöfe lassen aufarbeiten

Bonn. Die katholische Kirche in Deutschland will in einem zweiten Anlauf den sexuellen Mißbrauch Jugendlicher im kirchlichen Bereich wissenschaftlich aufarbeiten lassen. Der Mißbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Stephan Ackermann, stellte am Montag in Bonn den Forschungsverbund um den Neurowissenschaftler Harald Dreßing vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim vor. Im Januar 2013 war die Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer wegen unterschiedlicher Vorstellungen aufgekündigt worden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2014, Seite 4, Inland

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