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EU soll Wirtschaft stärker dopen

Bilbao. Der Internationale Weltwährungsfonds (IWF) hat die Europäische Union zu weiteren Reformen zur Förderung des Wirtschaftswachstums aufgefordert. Die Festigung der europäischen Währungsunion müsse eine der Schlüsselprioritäten sein, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde am Montag auf einer Wirtschaftskonferenz in Bilbao (Nordspanien). Dazu müßten die EU-Bankenunion vollendet und die Bilanzen der Geldinstitute saniert werden.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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