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Schülerzeitungen unter Druck

Berlin. Die Redaktionen deutscher Schülerzeitungen fühlen sich zunehmend in ihrer Pressefreiheit beschnitten. Es sei ein »erschreckender Trend«, daß sie in ihrer Arbeit beeinträchtigt werden, sagte Kai Mungenast, Vorstandssprecher der Jugendpresse Deutschland, am Dienstag in Berlin. Die Zahl der Beschwerden habe sich deutlich erhöht. Zunehmend versuchten Schulleitungen und Lehrer, Druck zu machen, es gebe auch Drohungen Rechtsextremer. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2014, Seite 15, Medien

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