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Studie: Agenda 2010 kein Jobwunder
Hamburg. Die Agenda 2010 hatte deutlich weniger Anteil an der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als momentan in Politikerreden suggeriert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die in der kommenden Woche im Journal of Economic Perspectives erscheinen wird und aus der Spiegel online am Sonntag vorab zitierte. Die ökonomische Stärke Deutschlands werde fälschlicherweise mit der Einführung von Hartz IV und der Ausweitung von Leiharbeit in Verbindung gebracht. Nach den Autoren der Studie eigene sich deshalb die Übertragung des Kürzungsprogrammes auf andere europäische Staaten nicht. (jW)
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