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Neonazi: Freispruch nach Autoattacke

Freiburg. Der Neonazi Florian Stech ist am Freitag vom Vorwurf des versuchten Totschlags freigesprochen worden. Stech handelte nach Überzeugung der Richter am Landgericht Freiburg in Notwehr, als er im Oktober 2011 mit einem Auto in eine Gruppe Antifaschisten fuhr und einen von ihnen schwer verletzte (jW berichtete). Dies berichtete Spiegel online am Freitag abend. Der erneute Prozeß wurde nötig, da der Bundesgerichtshof im April 2013 einen Freispruch einer anderen Kammer kassierte und dem Landgericht auferlegte, zu prüfen, ob es sich wirklich um Notwehr handelte. Laut Gerichtssprecher ließ sich eben das nicht ausschließen.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2014, Seite 5, Inland

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