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Kahlschlag bei Telekom befürchtet

Bonn. In der anstehenden Tarifrunde bei der Deutschen Telekom, die Mitte Februar in Bonn startet, erwartet die Gewerkschaft ver.di schwierige Gespräche. »Wir bereiten uns darauf vor, arbeitskampffähig zu werden«, sagte ver.di-Vorstand Lothar Schröder am Freitag in Bonn. Bei T-Systems könnten von derzeit 25000 Jobs in Deutschland 4000 bis 6000 wegfallen. Ver.di will deshalb betriebsbedingter Kündigungen ausschließen. Für alle rund 100000 Tarifbeschäftigten fordert die Gewerkschaft 5,5 Prozent mehr Gehalt.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2014, Seite 2, Inland

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