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Anleger ziehen Geld von Prokon ab

Düsseldorf. Der Windparkbetreiber Prokon kann den Kapitalabfluß nicht stoppen. Am Donnerstag hatten Anleger bereits Genußrechte (garantierte Anteile am Reingewinn) in Höhe von rund 216 Millionen Millionen Euro gekündigt, wie die Firma aus Itzehoe auf ihrer Internetseite mitteilte. Damit summieren sich die Kündigungen auf rund 14 Prozent des Genußrechtskapitals. Firmengründer Carsten Rodbertus hatte Ende vergangener Woche in einem Schreiben angekündigt, daß die Insolvenz drohe, wenn nicht mindestens 95 Prozent des Genußrechtskapitals bis Ende Oktober 2014 im Unternehmen blieben. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2014, Seite 2, Kapital & Arbeit

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