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Festnahmen in Südrußland

Wolgograd. Bei Razzien in Südrußland hat die Polizei nach eigenen Angaben bis Donnerstag mindestens 700 Menschen festgenommen. Eine heiße Spur zu den Hintermännern der beiden Bombenattentate mit mindestens 34 Toten entdeckten die Ermittler aber nicht. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Angaben des Innenministeriums vor allem um Migranten aus Zentralasien und dem Kaukasus. Viele von ihnen besäßen gefälschte Dokumente. Bei den Polizeiaktionen seien Waffen und Drogen entdeckt worden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.01.2014, Seite 6, Ausland

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