jW berichtet anders: Jetzt am Kiosk!
Gegründet 1947 Montag, 16. Mai 2022, Nr. 113
Die junge Welt wird von 2629 GenossInnen herausgegeben
jW berichtet anders: Jetzt am Kiosk! jW berichtet anders: Jetzt am Kiosk!
jW berichtet anders: Jetzt am Kiosk!
  • Revolution 55

    Kuba feiert Jahrestag des Sieges über den Diktator Fulgencio Batista. Präsident Raúl Castro warnt vor »Zersetzungskampagne« gegen den Sozialismus.
    Von Volker Hermsdorf
  • Hetze war vereinbart

    CSU folgt mit ihrer rassistischen Kampagne dem Koalitionsvertrag. Industrie ist nicht begeistert.
    Von Arnold Schölzel
  • »Es fehlt der politische Wille«

    Duisburger Lokalpolitik spitzt Situation von Einwanderern aus Südosteuropa zu. Ein Gespräch mit Thomas Zmrzly
    Interview: Markus Bernhardt
  • Warten auf den Robocop

    Ablösung der Menschheit durch Maschinenwesen: Ian Morris verfaßt ein Loblied auf den Krieg.
    Von Thomas Wagner
  • Vergessenes Bekenntnis

    Der baldige Kinostart eines Spielfilms zum Oktoberfestattentat 1980 wirbelt Staub auf.
    Von Claudia Wangerin
  • Streit unter Brüdern

    Dortmunder Kreisverband der Partei »Die Rechte« macht gegen NPD-Politiker mobil.
    Von Markus Bernhardt
  • Die Oppositionsführerin

    Jahresrückblick 2013: Die Linke im »Superwahljahr«. Drittstärkste Kraft im Bundestag trotz Stimmverlust.
    Von Jana Frielinghaus
  • »Grundlage für faire Honorare ist vorhanden«

    Es könne jedoch sein, daß in bestimmten Fällen der Stundenlohn auf weniger als 8,50 Euro hinausläuft, heißt es beim DJV. Ein Gespräch mit Hendrik Zörner
    Interview: Gitta Düperthal

So ist das in einer Wohngemeinschaft mit einem Elefanten als Hauptmieter und ein paar Schafen und Ziegen als Mitbewohnern. Der Elefant hat das Sagen.

Henryk M. Broder in einem Leitartikel der Welt mit der Überschrift »Europa wird germanisiert«
  • Zurück ins Licht

    Kabarett von 1901 bis 1935 in Deutschland: Evelin Förster würdigt vergessene Autorinnen und Komponistinnen.
    Von Mona Grosche
  • Alle zwei Stunden ein Frauenmord

    Brasilien: Gewalt und Menschenhandel nehmen rapide zu. Regierung setzt Pläne zur Bekämpfung nicht um.
    Von Fabiola Ortiz, IPS