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Anschläge in Kenia und Somalia

Mombasa/Mogadischu. Bei einem Anschlag auf einen Nachtklub im kenianischen Touristenort Diani sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens zehn Menschen verletzt worden. Drei Unbekannte hätten eine Granate in das gut besuchte Lokal geworfen und seien auf einem Motorrad geflüchtet, teilte die Polizei mit. Wer hinter der Tat stand, war zunächst unklar. Sie erinnert aber an Anschläge aus den Jahren 2012 und 2013, die somalische Al-Shabab-Milizen verübt haben sollen. Diese fordern einen Abzug der kenianischen Truppen aus Somalia. Auch in der somalischen Hauptstadt Mogadischu kam es am Mittwoch abend zu einem Attentat, zu dem sich die Al-Shabab bereits bekannt hat. Mindestens zehn Menschen wurden getötet, als vor einem Hotel zwei Autobomben explodierten. (Reuters/dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.01.2014, Seite 1, Ausland

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