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Greenpeace-Leute verlassen Rußland

Moskau. Nach 100 Tagen in der Hand der russischen Justiz haben die ersten Mitglieder der Organisation Greenpeace Rußland verlassen. »Mindestens sieben der rund 30 Aktivisten sind bereits nach Hause gefahren, die restlichen Ausländer folgen in den nächsten Tagen«, sagte Rußlands Greenpeace-Direktor Iwan Blokow am Freitag. Die Crew des unter niederländischer Flagge fahrenden Schiffs hatte am 19. September an einer Ölplattform des russischen Staatskonzerns Gasprom gegen Umweltzerstörung in der Arktis protestiert. Nach ihren Festnahmen hatten sie wochenlang in Haft gesessen, ehe sie auf Kaution freikamen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2013, Seite 7, Ausland

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