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BayernLB streicht 500 Arbeitsplätze

Frankfurt am Main. Die BayernLB will im Rahmen eines »Sparprogramms« bis zu 500 Stellen streichen. In der Kernbank baut das Institut, das seit der Finanzkrise wie viele andere Landesbanken schrumpft, damit jeden sechsten Arbeitsplatz ab. »Wir sind uns bewußt, daß dieser Schritt schmerzhaft und für unsere gesamte Organisation herausfordernd ist«, schrieb der BayernLB-Vorstand in einem Brief an die Mitarbeiter. Der Personalbbau sei jedoch unvermeidlich, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der zweitgrößten deutschen Landesbank zu sichern.

Die Landesbank, die sich einst mit riskanten Finanzprodukten verzockt hatte und vom Freistaat in der Finanzkrise mit Milliarden vor dem Aus gerettet wurde, wandelt sich seit Jahren zu einem deutlich kleineren Institut. Die Bilanzsumme ist seit Ende 2008 um rund 40 Prozent gesunken.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.12.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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