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Razzien bei Samsung und Philips

Amsterdam. Samsung und Philips gehören zu den Elektronik-Unternehmen, deren Büros in dieser Woche von europäischen Wettbewerbshütern wegen des Verdachts auf illegale Absprachen durchsucht wurden. Die beiden Konzerne erklärten am Freitag, sie arbeiteten mit den Behörden zusammen. Die EU-Kommission hatte am Vortag erklärt, sie habe die Durchsuchungen bei mehreren Herstellern von kleineren Haushaltsgeräten und Konsumelektronik angeordnet. Es bestehe der Verdacht, daß sie sich abgesprochen hätten, um die Zahl der online angebotenen Geräte zu begren­zen. Damit sollten die Preise hochgetrieben werden. Die Razzien selbst waren am Dienstag.(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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