-
11.11.2013
- → Ausland
Frachter mit Waffen in der Ägäis gestoppt
Athen. Die griechische Küstenwache hat einen Frachter mit großen Mengen von Waffen und Munition an Bord aufgebracht. Eine Spezialeinheit der Küstenwache stoppte das Schiff in der Nähe der Touristeninsel Rhodos. Der Frachter soll von Montag an mit Unterstützung von Experten gründlich kontrolliert werden, teilte die Küstenwache am Sonntag mit. Die Behörden vermuten illegalen Waffenhandel.
Nach ersten Informationen der Küstenwache seien an Bord des unter der Fahne Sierra Leones fahrenden Frachters »Nour M« mehr als 20000 Kalaschnikow-Sturmgewehre in über 50 Containern, berichteten griechische Medien. Das Ziel des Schiffes sei unklar gewesen. (dpa/jW)
Nach ersten Informationen der Küstenwache seien an Bord des unter der Fahne Sierra Leones fahrenden Frachters »Nour M« mehr als 20000 Kalaschnikow-Sturmgewehre in über 50 Containern, berichteten griechische Medien. Das Ziel des Schiffes sei unklar gewesen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland